Einstellungstest Kauffrau im Groß- und Außenhandel - Aufgaben

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Einstellungstest Kauffrau im Groß- und Außenhandel - Aufgaben

Trotz des großen Wandels und des hohen Konkurrenzdrucks zählt der Handel allein in Deutschland insgesamt ca. 4 Millionen Beschäftigte. Als Kauffrau/Kaufmann im Groß- und Außenhandel beginnen ca. 15.000 Jugendliche jedes Jahr ihre Ausbildung, damit gehört dieser Beruf zu den beliebtesten in Deutschland. Hier erfahren Interessierte alles über den Einstellungstest für Groß- und Außenhandelskaufleute.

Einstellungstest-Aufbau für Groß- und Außenhandelskaufleute

Der Eignungstest / Einstellungstest im Groß- und Außenhandel läuft meist sehr ähnlich ab, egal ob man sich bei REWE, EDEKA oder einem anderen Unternehmen beworben hat. Im Einladungsschreiben steht, welche Hilfsmittel bei dem Testverfahren erlaubt sind, ein Taschenrechner gehört in den seltensten Fällen dazu, da von Bewerbern gute Kopfrechenfähigkeiten erwartet werden. Der Einstellungstest wird in einem Raum mit fünf bis zehn Personen durchgeführt, das hat organisatorischen und wirtschaftliche Gründe, denn Zeit ist Geld. In größeren Unternehmen folgen dem Einstellungstest ein Assessment-Center, bei dem von Bewerbern Aufgaben alleine oder in Gruppen gelöst werden müssen, häufig gehört auch eine Präsentation dazu.

Vorbereitung für die Ausbildung im Groß- und Außenhandel

Groß- und Außenhandelskaufleute müssen Generalisten sein. Sie müssen sprachlich begabt sein, um mit Lieferanten und Kunden in mehreren Sprachen kommunizieren zu können (oder auch beraten / verhandeln). Sie müssen gute mathematische Fähigkeiten wie rechnen, überschlagen und schätzen haben. Außerdem müssen Sie ein sehr gutes Allgemeinwissen haben, um Trends zu erkennen und  die Produkte zu kennen. Neben Mathematik, Sprache und Wissen wird von Groß- und Außenhändlern viel Logik und Konzentration bei der Arbeit abverlangt.  Groß- und Außenhändler müssen immer auf der Höhe sein. Weltwirtschaftliche Zusammenhänge sind für sie von hoher Bedeutung. Das Durchblättern von Wirtschaftsnachrichten gehört ebenso zu einer guten Vorbereitung wie das Wiederholen von Grundrechenarten, Prozent- und Zinsrechnung, Grammatik und Rechtschreibung. Kopfrechnen. Von Bewerbern für einen Ausbildungsplatz im Handel wird erwartet, dass Ihnen Begriffe wie Selbstbedienung, Mehrwertsteuer oder Ladenschlusszeiten bereits bekannt sind. Genauso wird von den Schülern erwartet, dass sie Analogien feststellen und ähnliche Begriffe finden können. Zu allen diesen Anforderungen gibt es hier separate Übungen.

Ausbildungsinhalte im Groß- und Außenhandel

Der allgemeine Teil des Ausbildungsrahmenplans für Groß- und Außenhandelskaufleute sieht u.a. vor, dass die Stellung des Groß- und Außenhandels in der Gesamtwirtschaft beschrieben werden kann. Auszubildende müssen über betriebliche und tarifliche Regelungen Bescheid wissen, genauso müssen sie die Inhalte des Ausbildungsvertrages verstehen. Zum fachspezifischen Teil gehören Themen wie Beschaffung und Logistik (Einkauf, Lagerung, Versand, Waren- und Datenfluss), Vertriebs- und Kundenorientierung (Marketing, Kalkulation, Verkauf) und Information und Zusammenarbeit (IT-Systeme, Buchführung, Kosten- und Leistungsrechnung, Zahlungsverkehr). In der Fachrichtung Großhandel werden Geschäftsprozesse wie Wareneingang, Lagerung und Warenausgang detaillierter behandelt. Dazu gehören auch die Warenwirtschaftssysteme und die Kennzahlen. In der Fachrichtung Außenhandel spielen Auslandsmärkte, internationale Märkte, Gesetze und Rahmenbedingungen eine größere Rolle. 

Zwischenprüfung und Abschlussprüfung

Wer sich bereits auf die Zwischenprüfung bzw. die Abschlussprüfung für Groß- und Außenhandelskaufleute vorbereiten möchte, für den werden die Übungen hier zu leicht sein. Vielmehr sollte man sich gezielte Aufgaben zur Prozentrechnung, Bruchrechnen, Zinsrechnung und Stochastik

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